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Biokompatibilität

Perfekt verträglich

Zahnärztliche Werkstoffe haben zum Teil über lange Zeit mit dem menschlichen Körper Kontakt.

Als "biokompatibel" bezeichnet man in der Medizin Werkstoffe, die biologisch verträglich sind und im direkten Kontakt auf das lebende Gewebe keinen negativen Einfluss haben bzw. nicht einen negativen Einfluss auf deren Stoffwechsel ausüben oder Abwehrreaktionen hervorrufen.

Als absolut biokompatibel sind hier vor allem die Werkstoffe Keramik und Zirkonoxid zu bezeichnen. Diese weisen keine Allergiepotenziale auf, sind schleimhaut- und gewebeverträglich und das Material besitzt keine messbare Löslichkeit, gibt also keine Inhaltsstoffe an das umliegende Gewebe ab.

Auch in der Implantologie spielt Biokompatibilität eine wichtige Rolle, da Zahnimplantate in direktem Kontakt mit dem umgebenden Gewebe stehen, der Körper die „künstliche Zahnwurzel“ integrieren muss.

Titan ist hier der sogenannte „Goldstandard“ mit optimaler Verträglichkeit und sehr guten Einheilergebnissen. Implantate aus Zirkonoxid sind ebenfalls sehr gut verträglich, das Einsatzgebiet in der Implantologie ist jedoch noch begrenzt.